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Feb
18
Blog: aktueller Sternenhimmel
Sonne im Tierkreiszeichen Fische
Zusammen mit dem Planeten Merkur betritt die Sonne heute das stille und geheimnisvolle Sternzeichen Fische, das letzte im Zodiak. Sie hat Ihren Rundgang durch den Tierkreis beinahe beendet und trägt einen reichen Erfahrungsschatz in sich, die Weisheit der Fische. In unseren Breiten beginnt die Zeit der Schneeschmelze. Ein neuer Wachstumszyklus steht bevor. Die harten Schalen der Pflanzensamen werden weich und nehmen das Wasser der Umgebung in sich auf. Mit jedem Tag steigt die Sonne höher, Frühling liegt in der Luft. Aber noch ist es nicht so weit.

 

Die Fische-Periode ist eine Zeit des Spürens und Lauschens, eine Zeit der Rückbesinnung auf die Frage woher wir kommen und wohin wir gehen. Im Verborgenen sind feine Kräfte am Werk. Sie stärken unsere Hingabefähigkeit, das Gottvertrauen und die Intuition. Diese können wir bewusst in uns aufnehmen, wenn wir unsere alltägliche Betriebsamkeit unterbrechen und uns erlauben, einfach einmal nichts zu tun. In der Meditation oder auf Spaziergängen in stiller Natur werden wir ihrer in besonderem Maße gewahr. Sie inspirieren nicht nur Künstler und Musiker, wir alle können jetzt direkt aus der Quelle trinken.

 

Fische-Energie nährt Träume, Hoffnungen und Sehnsüchte. Konkrete Ziele bleiben unter ihrem Einfluss jedoch oft verschleiert. Sie verschwinden im Nebel und lassen sich nur vage erahnen. Wir erleben Unklarheiten und Schwebezustände, um im Chaos das Potential der Erneuerung zu erkennen. Wenn Fische-Energie fließt, brauchen wir nicht aktiv ins Geschehen eingreifen, sondern können die Dinge sich entwickeln lassen und darauf vertrauen, dass sich alles zur rechten Zeit fügen wird.

 

Im Sternzeichen Fische werden Grenzen aufgelöst. Es erwacht die Sehnsucht nach der einen großen Liebe, der All-Liebe. Wir spüren, dass im Universum alle Wesen miteinander verbunden sind. Sensibilität, Empathie und Hilfsbereitschaft steigen. Wir können besser zuhören, Verständnis zeigen und Trost spenden, sollten uns jedoch nicht in der Aufopferung für andere selbst verlieren.

 

Auch die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit sind fließend. Mit der Wahrheit nehmen wir es jetzt nicht so genau, denn wir wollen niemanden verletzen oder enttäuschen - auch nicht uns selbst. Wir weichen aus, verschleiern Tatsachen und legen uns nicht fest. Vielleicht setzten wir uns unbemerkt eine rosarote Brille auf und blenden aus, was wir nicht sehen wollen. Dann bleiben Enttäuschungen nicht aus. Da wir aber auch bereit sind für unsere Träume und Visionen alles zu geben, können wir uns nun ein Stückchen Himmel auf die Erde holen.
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